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Meine Essstörung & Ich: Erfahrungsberichte über mögliche Ursachen und Auslöser von Essstörungen

27. Februar 2018

Magersucht, Bulimie und Binge-Eating hat man in der Theorie vielleicht schon öfter gehört, aber was es wirklich bedeutet, an einer Essstörung erkrankt zu sein, kann man sich dann vielleicht doch nicht richtig vorstellen. Warum isst man, wenn man weder Appetit noch Hunger hat? Warum hungert man sich ‚freiwillig‘ immer weiter runter, obwohl man nur noch Haut und Knochen ist? Warum kann man nicht einfach mit dem Essen aufhören, wenn man satt ist?

Rational erklären lässt sich das nicht. Weil es nicht rational erklärbar ist, sondern Teil eines komplexen Krankheitsbildes. Essstörungen sind ebenso unterschiedlich wie die Menschen, die darunter leiden. Keine Geschichte ist gleich. Manchmal gibt es ähnliche Auslöser, die eine Essstörung manifest werden lassen: ein unangebrachter Kommentar eines nahestehenden Menschen, der hohe Leistungsdruck in Schule und Beruf oder gesellschaftliche Schönheitsideale. Doch die eigentlichen Ursachen, warum manche Menschen eine Essstörung entwickeln und andere eben nicht, sind immer andere. Sie sind abhängig von der genetischen Veranlagung, dem sozialen Umfeld und gesellschaftlichen Strukturen. Wir möchten dir heute sechs mutige Menschen vorstellen, die bereit waren, über ihre Erfahrungen zu sprechen.

 

Mein ganz persönliches Geheimnis

Leon*, 26, Bulimie (*Name geändert)

Gab es einen bestimmten Auslöser für deine Essstörung?

Ich glaube, da sind viele Sachen zusammengekommen. Ich glaube, im Grunde war es eigentlich auch, sich selbst nicht so schön und vor allem, sich selbst zu dick zu finden. Außerdem habe ich Freunde gehabt, die waren alle sehr dünn. Das hat mir gut gefallen. Dann hatte ich viel, viel Stress bei der Arbeit, in der Lehre…

Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich durch mein ADHS eben auch mehr zu Extremen neige. Das ständige Erbrechen war für mich schon was ganz schön Extremes, eine radikale Methode, mich dünner zu machen.

 

Was hat dir deine Essstörung damals bedeutet?

Sie war ein Ventil für mich. Ich hab sie benutzt, um mich freier zu fühlen, mich leichter zu fühlen und vor allem um Stress zu reduzieren. Weil ich mich in der Lehre verbiegen musste, meinen Mann stehen musste. Wenn ich einen Scheißtag in der Lehre hatte, war das für mich so wie andere vielleicht ihr Feierabendbier trinken.

Aber vor allem war die Essstörung was ganz Persönliches. Die war nur für mich da. Das hat niemand anderem gehört. Davon wusste niemand etwas und ich habe auch mit niemandem darüber gesprochen. Das war so mein Geheimnis.

 

Welchen Einfluss hatten soziale Faktoren wie Beruf, Gesellschaft, Soziale Netzwerke und Medien auf deine Essstörung?

Dass ich für mein ADHS ganz extrem gehänselt wurde, hatte einen großen Einfluss. Das war eine sehr schwierige Zeit für mich: Ich wurde ständig fertiggemacht, runtergemacht, gemobbt (wie man so schön sagt, obwohl ich den Ausdruck nicht gerne mag, der ist mir einfach ein bisschen zu sozialpädagogisch angehaucht). Das waren einfach ganz schlimme Erfahrungen, wenn sich die ganze Klasse tagtäglich über einen lustig macht und man gar nicht mehr zur Schule gehen will. Dann fängt man mit einem Beruf an, in dem man sich auch dauernd noch verstellen muss. Ich musste immer schnieke sein, schick angezogen. Das hat mir nicht gepasst, für die Arbeit jeden Tag jemand anderen spielen zu müssen. Durch das Mobben und den Beruf ist mir die Gelegenheit genommen worden, zu zeigen, wer ich bin. Das musste ich irgendwie kompensieren, irgendwie da den Druck rauslassen. Die Essstörung war da so mein Gegenpol.

In Magazinen, in Zeitschriften, im Internet: Überall Supermodels, die alle wunderschön aussehen. So will man natürlich auch irgendwie sein. Das steigert das Selbstwertgefühl. Zumindest hab ich das damals gedacht: Wenn ich so gut aussehe, dann fressen mir sozusagen alle aus der Hand. Dann bin ich hübsch und vor allem bekomme ich dann von anderen mehr Anerkennung und das wiederum steigert eben das Selbstwertgefühl und auch irgendwie die Motivation – die Motivation noch mehr zu erbrechen, was dann auch immer schlimmer wurde.

 

Wie haben deine Freunde und Familie auf deine Essstörung reagiert und wie ist dein Umfeld damit umgegangen?

Meine Essstörung blieb die ganze Zeit mein Geheimnis. Erst als ich die Essstörung ‚abgeschlossen‘ hatte, habe ich angefangen irgendwann von selbst darüber zu sprechen und zu berichten, wie es mir damals ging. Da waren dann alle schon sehr verblüfft. Mein Umfeld, meine Freunde, meine Verwandten – die wussten alle nix davon.

Meine Eltern haben es natürlich so ein bisschen geahnt. Aber ich war in der Zeit zu sehr verkopft, habe niemanden an mich rangelassen, einfach zugemacht und gegen meine Eltern eine Mauer aufgebaut – gerade auch durch das ‚Kotzen‘. Irgendwie wussten sie es schon. Aber sie dachten, mit mir darüber zu reden, würde unserer Beziehung noch mehr schaden. Meine Eltern waren tottraurig darüber, sie haben geweint und für meine Mama war das ganz bestimmt eine riesen Belastung. Das hab ich nur damals nicht gesehen. Was dann manchmal von meinem Papa kam, war so ne Bemerkung wie ‚Oh, sollen wir dich mal zum Arzt bringen? Vielleicht hast du ja einen Bandwurm.‘ Weil ich natürlich Unmengen an Essen verdrückt habe. Ich habe 3-4mal Abend gegessen, einfach unglaubliche Mengen, und bin trotzdem nicht dicker geworden. Meine Eltern sind ja nicht dumm. Es lag schon auf der Hand, woher das kam. Meine Mutter hatte früher auch eine Essstörung – keine Bulimie, sondern eine Magersucht. Wahrscheinlich konnte sich meine Mutter auch deshalb besser in mich reinfühlen und hat sich wahrscheinlich auch dazu entschieden, mit mir nicht drüber zu sprechen. Meine Eltern haben mir aber das Gefühl gegeben, dass sie da sind, wenn ich jemanden zum Reden brauche. Trotzdem wollte ich das lieber mit mir alleine ausmachen, meine Freiheit behalten, selbst entscheiden, wie ich damit umgehe. Ich wollte von niemandem Hilfe.

 

Beliebt oder doch lieber unsichtbar?

Chiara Schäfer, 20, a-typische Magersucht

Gab es einen bestimmten Auslöser für deine Essstörung?

Meine Essstörung begann etwa ein halbes Jahr vor meinem 18. Geburtstag. Mit Beginn meine ich hier die Gedanken über Essen, Aussehen etc. Erst einige Monate später fing ich mit dem starken Abnehmen und der Essensverweigerung an. Viele Gründe und Ursachen für meine Essstörung liegen in meiner Kindheit (familiäre Probleme und Mobbing in der Schule). Ich wechselte nach der 10. Klasse auf die Gesamtschule und wollte endlich dazugehören, nicht mehr Außenseiter sein. Ich orientierte mich an der Oberflächlichkeit und dem nicht realen Idealbild eines weiblichen Körpers. Ich dachte, es würde mir die Tür zu den coolen Cliquen, zu Partys und endlich zu einem festen Freund eröffnen.

Ein weiterer Grund war, dass ich große Angst vorm Erwachsenwerden hatte. Sobald man 18 ist, sagen einem Alle, wie erwachsen man ist, wie viel Verantwortung man ab jetzt übernehmen kann. ‚Na wie fühlt es sich an, endlich erwachsen zu sein?‘ Die Stiefmutter rechnete mit meinem baldigen Auszug, das Abitur stand vor der Tür und das Studium war nicht mehr nur eine Idee, sondern wurde zur Wirklichkeit. Eine Welle von Plänen, Pflichten, Erwartungen, Normen, Leistungen rollte auf mich zu und überflutete mich. Ich war noch nicht soweit. Ich war noch nicht erwachsen, bereit dafür einfach ins kalte Wasser geschmissen zu werden und das Leben zu leben, was mir bevorstand.

Ich dachte, wenn ich im Untergewicht bin, so aussehe wie die Frauen aus Hollywood, dann wäre alles in Ordnung. Denn diese Frauen waren erfolgreich, die hatten keine Probleme. Ihr Leben war wie ein Film. Aus Angst vor dem Leben reagierte mein Unterbewusstsein mit Zwang, Dogmen und Regeln. Mein seit der Kindheit sprießendes Minderwertigkeitsgefühl fand Zustimmung und ich wollte einfach nur noch von dieser Welt verschwinden.

 

Was hat dir deine Essstörung damals bedeutet?

Für mich bedeutete meine Essstörung gesellschaftliche Akzeptanz, Erfolg und Beliebtheit. Endlich auch zu den dünnen Hühnern zu gehören, endlich einen Idealkörper zu haben, endlich magersüchtig zu sein! Es hieß für mich, die Beste zu sein, die beste Leistung zu erbringen, attraktiv zu sein.

Ich wollte verschwinden, unsichtbar sein, fühlte mich wertlos und abstoßend.

Was für ein Paradoxon! Auf der einen Seite wollte ich gesehen, geliebt und akzeptiert werden, auf der anderen Seite bedeutete meine Essstörung aber auch die Bestätigung meiner Wertlosigkeit. Aber auch den Rückzug in eine andere scheinbar problemlose, perfekte Welt.

 

Welchen Einfluss hatten soziale Faktoren wie Beruf, Gesellschaft, Soziale Netzwerke und Medien auf deine Essstörung?

Gesellschaft, soziale Netzwerke und die Medien vermitteln ein Idealbild des weiblichen Körpers, das perfekte Leben, mit 18 selbständig und erwachsen zu sein. Es geht immer nur darum, sportlich zu sein und gut auszusehen, Normen zu erfüllen, die aber nie erfüllt werden können.

In der Schule übertrug sich das Leistungsdenken auf meinen Körper. Ich musste die Beste sein, eine 2 war eine schlechte Note für mich. Ich lebte im ständigen Vergleich.

 

Wie haben deine Freunde und Familie auf deine Essstörung reagiert und wie ist dein Umfeld damit umgegangen?

Mein Vater machte sich große Sorgen und als ich endlich für Hilfe bereit war, war er durchgängig für mich da. Er war der Einzige, der mir wirklich half und mich unterstützte. Meine Stiefmutter kam damit nicht zurecht und begegnete mir mit viel Unverständnis.

Mein Umfeld ist im Allgemeinen sehr verständnisvoll damit umgegangen, meine Stiefmutter lasse ich mal außen vor. Freunde und Familie halfen mir und unterstützten mich. Die meisten meiner Lehrer reagierten verständnisvoll (besonders mein Spanisch-Lehrer). Ich hatte immer Angst, dass ich abgelehnt werden würde, wenn ich meinen Mitmenschen sagte ‚Mit mir stimmt was nicht, ich bin krank und zwar psychisch. Ich habe eine Essstörung.‘ Aber alle reagierten liebevoll, hilfsbereit und freundlich darauf und auf meine Frage, ob sie mich nun verstoßen würden, erhielt ich die Antwort ‚Nein, wieso denn? Du bist doch immer noch Chiara!‘

 

Die Meinung Anderer

Andrea Morgenstern, 30, Bulimie

Gab es einen bestimmten Auslöser für deine Essstörung?

Ich fand mich bereits in der Grundschule zu dick und hässlich. Ich mochte meine weiße Haut, meine weichen Beinchen und roten Haare nicht, weil ich in meiner Wahrnehmung so anders aussah als alle anderen. Als ich dann in der Pubertät sehr schnell auch noch viel Oberweite bekommen habe und insgesamt etwas zugenommen hatte, sagte mein erster Freund damals vor einem anderen Jungen, ich sei ganz schön dick geworden, und piekste mir dabei in den Bauch. Eigentlich ein harmloser Kommentar, aber für mich war das damals wie eine willkommene Bestätigung meiner eigenen negativen Glaubenssätze über mich selbst. An dem Tag entschied ich mich, mir so lange den Finger in den Hals zu stecken bis es funktionierte, mich zum Übergeben zu bringen (vorher gab es schon mal 1,2 vergebliche Versuche). 

 

Was hat dir deine Essstörung damals bedeutet?

Sie war wie eine Freundin, die ich einerseits gehasst habe und andererseits schützen und deswegen geheim halten wollte. Sie hat mir das vermeintliche Gefühl von Kontrolle und dadurch Sicherheit gegeben. Etwas, wonach ich mich aufgrund meiner Vergangenheit und eigener Krankheitsgeschichte gesehnt habe (chronische Migräne seit dem 6. Lebensjahr). Damals war die Essstörung zeitweise der Mittelpunkt all meiner Entscheidungen und meines Tagesablaufs.   

 

Welchen Einfluss hatten soziale Faktoren wie Beruf, Gesellschaft, Soziale Netzwerke und Medien auf deine Essstörung?

Ich würde tatsächlich sagen, dass mich schon in frühester Kindheit die Darstellung von Rothaarigen und dickeren Menschen in Büchern und Filmen/Serien sehr beeinflusst hat. In meiner Wahrnehmung waren es immer die rothaarigen, dicken Brillenträger (eine Brille bekam ich dann auch noch in der Pubertät), die in Geschichten keiner mochte und über die man sich lustig machte. Für mich als Kind verfestigte sich dadurch der Glaube daran, dass ich nicht richtig sei bzw. nicht gut genug. Dazu noch ein paar Kommentare über mein Aussehen von Menschen, die ich selbst sehr liebte (wenn auch nur aus ihrem eigenen Schmerz heraus, aber das habe ich damals natürlich nicht verstanden) und schon war für mich klar, was die Wahrheit ist.

In späterer Zeit war es dann auch noch Cliquen-Dynamik unter Mädchen, die mir das Gefühl gab, es sei normal, immer ständig abnehmen zu wollen und sich ständig über Essen, Diäten und Aussehen (das eigene und das anderer) zu unterhalten. Germany‘s Next Topmodel begann damals gerade und während ich dabei mit meinen Freundinnen Möhren-Sticks knabberte, fühlte ich mich in meinem Sessel Zuhause beim Zusehen immer dicker. Diese Zeit war definitiv auch sehr einflussreich, da wir uns gegenseitig sehr getriggert haben in Richtung eines ungesunden Essverhaltens und schräger Körperwahrnehmung. 

Es geht mir nicht darum einen Schuldigen zu benennen, denn ich habe mich selbst für meine Krankheit entschieden und durfte viel von ihr lernen, aber die Medien und Kommentare von anderen Menschen über meine und andere Körper haben mich schon sehr früh stark geprägt und später wieder diese Gefühle des Nicht-Genug-Seins des inneren Kindes getriggert. 

 

Wie haben deine Freunde und Familie auf deine Essstörung reagiert und wie ist dein Umfeld damit umgegangen?

Meine Familie hat 3 Jahre nichts mitbekommen, da ich natürlich eine Königin im Verheimlichen war. Als ich meiner Schwester dann erzählte, dass ich mich phasenweise übergebe und hungere, hat sie mir sehr mitfühlend zur Seite gestanden. Sie sagte aber auch, dass ich es unbedingt meinen Eltern erzählen müsse. Das war zu einem Zeitpunkt, an dem ich wirklich keine Lust mehr auf diesen anstrengenden und deprimierenden Teufelskreis der Essstörung hatte.

Meine Mutter war anfangs irritiert, weil ihr der Begriff Bulimie damals nichts sagte und sie nicht verstand, warum ich so etwas überhaupt machte. Aber sie hat sich sofort informiert über mögliche Hilfe und ist mit mir regelmäßig zu meiner ersten Therapie gefahren und saß auch mit in den Gesprächen. Das war für uns damals, glaube ich, sehr wichtig und auch wenn es schmerzhaft für sie zu hören war, wie sehr ich mein Aussehen hasste, so konnte sie mich dadurch besser verstehen.

Mein Vater war auch sehr unterstützend. Wir redeten sehr selten über meine Krankheit, aber er sagte von Anfang an, dass wir das gemeinsam schaffen. Wir hätten es als Familie auch geschafft, seinen Alkoholismus mit Therapie und Co in den Griff zu bekommen, dann würden wir das jetzt auch gemeinsam schaffen. Das hat mir viel Mut und Kraft gegeben, auch wenn die Heilung noch einige Jahre dauern sollte. Ich habe eine ganz wundervolle Familie und dafür bin ich wirklich dankbar. Wir hatten ganz schön holprige Zeiten miteinander, aber am Ende ist daraus noch mehr Liebe entstanden und ich weiß, dass meine Familie immer hinter mir steht. So ein Geschenk!

Auch meine Klassenlehrerin unterstützte mich sehr mit Gesprächen, als ich in der 11. Klasse länger fehlte, weil ich in eine psychiatrische Klinik gegangen bin. Meinen Freunden habe ich ansonsten damals nicht groß davon erzählt bzw. irgendwie wussten es einige, aber es war auch kein wirkliches Thema. Ich glaube in erster Linie aus Angst davor, dass mir jetzt jeder beim Essen auf den Teller gucken und analysieren würde, wann ich auf Toilette ging. Mein damaliger Freund wusste aber natürlich von meiner Essstörung und auch er stand mir sehr unterstützend zur Seite. Ich glaube am schwierigsten war es für alle sich vorzustellen, dass ich mich in Wahrheit wirklich selbst so abscheulich fand und mir so etwas antat, obwohl ich nach außen hin immer sehr glücklich und selbstbewusst wirkte. 

Andrea arbeitet mittlerweile als Holistic Coach und ist erfolgreich auf YouTube und Instagram unterwegs: Homepage, YouTube-Channel & Instagram

 

Diagnose Essstörung

Vielleicht haben dich die offenen und ehrlichen Geschichten genauso zu Tränen gerührt wie mich. Vielleicht hast du aber auch dich selbst oder einen geliebten Menschen beim Lesen in vielen Punkten wiedererkannt und gemerkt, dass du oder diese besondere Person Hilfe brauchen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile viele Anlaufstellen in Deutschland, an die du dich wenden kannst. Auch wenn du dir nicht sicher bist, ob du überhaupt eine Essstörung hast oder nicht, kannst du kostenfreie Beratungsgespräche in Anspruch nehmen. An wen du dich genau wenden kannst und wie das Ganze abläuft, erfährst du Morgen an Tag 3 der BWE bei Kira auf www.kirasiefert.de.

Heute kannst du dort schon mal die drei weiteren Erfahrungsberichte von Marret, Verena und Sonja lesen.  

 

Hier findest du Hilfe im Internet:

Bundesfachverband Essstörungen

BZgA Essstörungen

 

Alle weiteren Beiträge der ‚Bewusstseinswoche: Essstörung 2018‘:

Essen zwischen Freund & Feind: Formen von Essstörungen und wie ich sie erkenne

 

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